Machbarkeit

Machbarkeitsstudie
vor der Investition

Ob eine Automatisierungslösung in Ihrer Anlage funktioniert, klärt eine Machbarkeitsstudie. 3D-Simulation und technische Analyse, solange Änderungen noch nichts kosten.

Machbarkeit prüfen lassen
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Was eine Machbarkeitsstudie klärt

Viele Automatisierungsvorhaben scheitern nicht am Konzept, sondern an der Umsetzung: Kollisionen im Bewegungsraum, Taktzeiten, die das Datenblatt des Roboters verspricht, die aber in der realen Linie nicht erreicht werden, oder Schnittstellen, die erst nach der Bestellung als Problem erkannt werden.

Eine Machbarkeitsstudie klärt diese Fragen, bevor Geld in Hardware oder Planung fließt. Wir simulieren die geplante Lösung in Visual Components, prüfen Taktzeit und Kollisionsfreiheit und bewerten die technischen Risiken der Umsetzung in Ihrer spezifischen Anlage.

Das Ergebnis ist eine schriftliche Bewertung: Was ist technisch machbar, welche Grenzen hat die Lösung und welche Anpassungen sind gegebenenfalls nötig. Die Studie ist die Grundlage für die Entscheidung, ein Angebot einzuholen oder den Ansatz zu überdenken.

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Ablauf der Machbarkeitsstudie

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Aufnahme der Anforderungen

Taktzeit, Greifgeometrie, Materialfluss und Schnittstellen werden aufgenommen. Was bereits als CAD oder Skizze vorliegt, verwenden wir als Ausgangspunkt.

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3D-Simulation in Visual Components

Wir modellieren die geplante Anlage und simulieren den Bewegungsablauf. Kollisionen, Erreichbarkeiten und Taktzeiten werden im Modell geprüft, solange Änderungen noch nichts kosten.

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Technische Risikobewertung

Schnittstellen zur Steuerung, zum ERP und zu vorhandenen Datensystemen werden bewertet. Technische Risiken werden dokumentiert und Lösungsoptionen genannt.

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Schriftliche Studie

Sie erhalten eine Machbarkeitsstudie mit den Simulationsergebnissen, der technischen Bewertung und einer klaren Empfehlung: machbar mit diesen Randbedingungen, oder nicht.

Häufige Fragen zur Machbarkeitsstudie

Für welche Automatisierungsvorhaben ist eine Machbarkeitsstudie sinnvoll?

Immer dann, wenn die geplante Lösung raumkritisch ist (Cobots, Palettierzellen, Montageautomation), wenn Taktzeiten eine kritische Rolle spielen oder wenn Schnittstellen zu vorhandenen Systemen unklar sind. Häufige Anlässe sind Palettierzellen, Zuführsysteme und Kameraprüfanlagen.

Was ist der Unterschied zur Potenzialanalyse?

Die Potenzialanalyse beantwortet: Welche Prozesse eignen sich für Automatisierung? Die Machbarkeitsstudie beantwortet: Funktioniert diese konkrete Lösung in dieser Anlage? Beide können nacheinander oder unabhängig voneinander eingesetzt werden.

Welche Unterlagen werden für eine Machbarkeitsstudie benötigt?

Hilfreich sind Hallenplan oder Skizze, Angaben zu Taktzeit und Produktspektrum sowie Informationen zu vorhandenen Steuerungen und Datensystemen. Wenn noch wenig vorliegt, starten wir mit einer Aufnahme vor Ort.

Referenzen mit vorheriger Machbarkeitsprüfung

Referenz · Lebensmittelindustrie

Palettierzelle vorab durchgerechnet

Taktzeit und Lagenbild in 3D belegt, bevor die DOBOT-Zelle bestellt wurde.

Mehr erfahren →

Referenz · Recycling

KI-Kamera erst geprüft, dann geplant

Am laufenden Stoffstrom getestet, bevor über die Anlage entschieden wurde.

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Risiken kennen, bevor die Anlage bestellt wird.

Wir simulieren Ihr Automatisierungsvorhaben in 3D und liefern eine schriftliche Machbarkeitsbewertung. Vorab beziffert.

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