Referenzen

Projekte aus Fertigung und Energie

Vom mittelständischen Familienunternehmen bis zur Konzernumgebung. Ausschnitte aus der Arbeit an Datenbasis, Auswertung, Automatisierung und Energie.

Unternehmen, in deren Projekten wir gearbeitet haben

Kunststoffverarbeitung

Eine Datenbasis für 40 Spritzgießmaschinen

Anbindung heterogener Steuerungen über OPC UA und Modbus, Historisierung in Zeitreihen und eine gemeinsame Semantik für ERP, Instandhaltung und Qualitätssicherung. Prozess- und Qualitätsdaten kommen seither aus derselben Quelle – Abweichungen fallen auf, solange sie noch korrigierbar sind. Das Reporting entfällt als eigener Arbeitsschritt.

90 %weniger Ausschuss
40angebundene Maschinen
1Datenmodell für alle Systeme
0manuelle Nacharbeit im Reporting

Lebensmittelindustrie

Palettierzelle, vor der Investition durchgerechnet

Machbarkeitsanalyse in Visual Components, danach Aufbau einer DOBOT-Palettierzelle am Linienende mit Anbindung an die bestehende Datenbasis. Taktzeit und Lagenbild waren vor der Bestellung belegt.

3Dabgesichert vor Bestellung
24/7Betrieb am Linienende
OPC UARückmeldung in die Datenbasis

Metallverarbeitung

Energiekosten je Auftrag statt je Standort

Energiedaten aus Zählern und Anlagen wurden mit Auftragsdaten verknüpft. Die Geschäftsführung sieht Stückkosten inklusive Energie, die Produktionsleitung die Lastspitzen in Echtzeit.

€/StückEnergie im Stückkostensatz
EchtzeitLastspitzen sichtbar
NIS2Nachweise mit abgedeckt

Energiespeicher

Batteriespeicher, geregelt aus Lastgang, Wetter und Börse

Ein Industriespeicher mit 17 MWh neben einer PV-Anlage mit 3 MWp Spitzenleistung. Die Fahrweise entscheidet sich nicht nach Faustregeln, sondern aus drei Quellen gleichzeitig: dem gemessenen Lastgang, der Wetterprognose und den Börsenpreisen. Wir haben an der Datenseite mitgewirkt – daran, dass diese drei Quellen zeitlich sauber zusammenlaufen und die Regelung auf belastbaren Werten aufsetzt.

17 MWhIndustriebatterie
3 MWpPV-Spitzenleistung
3Datenquellen: Lastgang, Wetter, Börse
EWENetzbetreiber der Erzeugungsanlage

Recycling

KI-Kamera in der Sortierung: erst Machbarkeit, dann Anlage

Ob eine KI-Kamera im laufenden Materialstrom zuverlässig unterscheidet, was unterschieden werden soll, lässt sich nicht aus dem Datenblatt ablesen. Mit dem Cognex-Starterkit für KI-Kameras haben wir das an realem Material geprüft, bevor über eine Anlage entschieden wurde. Ergebnis ist eine belastbare Aussage darüber, was diese Klasse von Kameras in dieser Anwendung leistet – und wo ihre Grenze liegt.

CognexStarterkit für KI-Kameras
Realmaterialgeprüft am laufenden Stoffstrom, nicht am Muster
VorabMachbarkeit vor der Anlagenplanung

Die Projektdarstellungen oben bleiben bewusst ohne Zuordnung zum einzelnen Kunden. Referenzkontakte nennen wir auf Anfrage im Gespräch.

Partner und Technologien, mit denen wir arbeiten

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Ähnliche Ausgangslage?

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